Thursday, June 22, 2006


KAiAK - Kunst und Architektur in Alt Köpenick

Mit KAiAK - Kunst + Architektur in Alt Köpenick - widmet sich stadtkunstprojekte diesmal dem städtebaulichen Problem von Baulücken und Brachflächen und deren Zwischennutzung bzw. Umgestaltung in Alt Köpenick.



Vierzehn international renommierte KünstlerInnen, ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen werden eingeladen, sich kritisch mit der städtebaulichen, sozialen und historischen Situation der Altstadt von Köpenick auseinanderzusetzen. In zwei Phasen (Workshop und Entwurfsphase) sollen Vorschläge und Lösungen zur Revitalisierung der Altstadt erarbeitet werden.
Es folgt eine Ausstellung der prämierten Entwürfe. Bis Ende Mai 2007 sollen diese umgesetzt werden und nachhaltig eine Aneignung und Belebung der Altstadt sowohl für Anwohner als auch Besucher bewirken.

Phase 1
Workshop zur Erarbeitung eines künstlerischen Masterplans
25. - 27. April 2006
Ort: Aula im ehemaligen Schulgebäude, Freiheit 15, 12555 Berlin-Köpenick

Am 25. und 26. April finden um 18 Uhr zwei öffentliche Veranstaltungen statt.
Am 25. April ab 18 Uhr wird das Projekt KAiAK der Öffentlichkeit vorgestellt mit dem Ziel, die Köpenicker BürgerInnen in das Projekt einzubinden. Drei der Teilnehmer stellen an diesem Abend ihre Arbeitsweise vor. Am 26. April ab 18 Uhr präsentieren sich die übrigen Teilnehmer der Öffentlichkeit. Abgabe der Entwürfe der Teilnehmer ist bis 11. Juli 2006.

Teilnehmer:
ARTEC/ Wien Architekten; Club L 94/ Köln Landschaftsarchitekten; Stephen Craig/ Hamburg Künstler; Tamara Grcic/ Frankfurt am Main Künstlerin; Mona Hahn/ Wien Künstlerin; Heri & Salli/ Wien Architekten; Inges Idee/ Berlin Künstlergruppe; Jeppe Hein/ Berlin Künstler; Kühn Malvezzi/ Wien + Berlin Architekten; Le Balto/ Le Havre + Berlin Landschaftsarchitekten; NL Architects/ Amsterdam Architekten; Observatorium/ Rotterdam Künstler; Wolfgang Plöger/ Berlin Künstler; Topotek 1/ Berlin Landschaftsarchitekten

Phase 2
Die Teilnehmer erarbeiten bis zum 11. Juli 2006 ihre Entwürfe, die am 17. Juli 2006 der Öffentlichkeit zur Diskussion vorgestellt werden.

weitere Infos: www.stadtkunstprojekte.de